Weinfelder und Schalkenmehrener Maar, © Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz
  • Strecke: 23,4 km
  • Dauer: 07:00 h
  • Schwierigkeit: schwer

Eifelsteig-Etappe 11

Daun

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Die 11. Etappe des Eifelsteigs führt von Daun in die Burgenstadt Manderscheid

Deine Wanderung startet heute auf den ersten Metern gemütlich durch den Kurpark in Daun. Doch Du spürst es schon, die Landschaft hier muss eine feurige Vergangenheit haben. Es herrscht eine besondere Atmosphäre, mystisch und kraftvoll. Schritt für Schritt wanderst Du nun den ersten Anstieg hinauf und sieht etwas zwischen den Bäumen hindurch glitzern. Es ist das Gemündener Maar - ein vulkanischer See. Du wusstest es doch - hier muss etwas Dramatisches passiert sein! Gewaltige Explosionen und Feuer aus dem Inneren der Erde haben hier in der Eifel Löcher in die Erde gesprengt und Berge aufgetürmt. Die Löcher heißen Maare und einige haben sich mit der Zeit mit Wasser gefüllt. Wie still und dunkel das Wasser ist und gleichzeitig faszinierend. Du schreitest weiter berghoch, bis zum Gipfel des Kraterrands und entdeckst ein weiteres Maar: Das Weinfelder Maar (auch Totenmaar genannt). Hier oben steht der steinere Dronketurm, mit Leichtigkeit steigst Du die Treppenstufen zur Aussichtsplattform hinauf. Du lässt Deinen Blick über die kraftvolle Landschaft der Vulkaneifel schweifen. Was für ein erhabenes Gefühl! Doch Du hörst auch etwas: Meckert da jemand? Tatsächlich! Auf den Wiesen am Weinfelder Maar werden Ziegen als Landschaftspfleger eingesetzt. Über einen schmalen Pfad geht es nun bergab, zum Schalkenmehrener Maar, an dessen Ufer sich der gleichnamige Ort angesiedelt hat. Alle drei Maare zusammen sind auch als Dauner Maare bekannt. Hinter Schalkenmehren führt Dich die Wanderung ins grüne Tal der Lieser. Malerisch plätschert der kleine Fluss dahin. Du teilst Dir das stille Tal nur mit der Natur und lauschst dem Vogelgezwitscher und dem leichten Rauschen des Wassers. Das lange Tal begleitet Dich bis zu Deinem Etappenziel in die Burgenstadt Manderscheid. Kurz vor Manderscheid folgst Du dem felsigen Pfad und kannst zum ersten Mal einen Blick auf die Oberburg Manderscheid erhaschen.

Tipp: Du kannst die Etappe auch als kurze Tagestour wandern und mit der Buslinie 300 ab Üdersdorf zurück nach Daun fahren (zur Fahrplanauskunft).

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Markierung der Tour:

  • Wegmarkierung Eifelsteig
gpx: Eifelsteig-Etappe-11-Daun-Manderscheid

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Highlights auf der Strecke

Dronketurm

Dronketurm, © Florian Trykowski Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Wenn Sie das Weinfelder Maar besuchen, sollten Sie auch zum nahegelegenen Mäuseberg hinaufsteigen. Denn mitten darauf thront der Dronketurm, der Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Wer die 43 Stufen des elf Meter hohen Turmes erklimmt, wird belohnt: Oben wartet auf Sie eine wunderbare Aussicht auf das Gemündener Maar, das weit unten umringt von Buchenwald im Tal schlummert, und auf die eindrucksvolle Landschaft des Vulkanlandes rund um die drei Dauner Maare.


Seit mehr als 120 Jahren steht der Turm nun auf dem Plateau auf dem 561 Meter hohen Mäuseberg.
Erbaut wurde der "Eifel-Aussichtsturm" als Denkmal für den Dr. Adolf Dronke, den Gründer des Eifelverein. Heute führen einige Wanderwege direkt am Dronketurm vorbei. Halten Sie kurz inne und geniessen Sie den wunderbaren Weitblick.

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Gemündener Maar

Blick auf das Gemündener Marr und Dronketurm, © Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Wanderweg Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze.

Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen - die Dauner Maare, entstanden durch vulkanische Aktivität. Außerdem ist es mit 406 Meter über NN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht.

Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen.

Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert.

Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen.

Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln. 

Parken:
Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.


Was ist eigentlich ein Maar?

Die Bezeichnung Maar leitet sich aus dem lateinischen "mare" (=Meer) ab. Es ist ein durch Wasserdampf-Eruptionen entstandener, trichterförmiger Vulkantypus, der in die Landschaft "eingesprengt" ist und sich oft als schüsselartige Form präsentiert.
Ein Maar entsteht, wenn aufsteigendes Magma auf wasserführende Gesteinsschichten trifft. Es kommt zu gewaltigen Explosionen und das umgebende Gestein wird zusammen mit der Magma in kleinste Bestandteile zerfetzt und aus dem Explosionstrichter geschleudert. Im Bereich des Explosionsherds bildet sich dabei ein Hohlraum, der in einen Explosionsschlot übergeht. Dadurch, dass über dem entstandenen Hohlraum das Gestein zusammenbricht, wird aus dem Explosionsschlot ein Einsturz- oder Maartrichter. Nach Abklingen der vulkanischen Tätigkeit füllten sich die Trichter anschließend mit Wasser.
Insgesamt wurden über 70 Maarvulkane in der Eifel gezählt, zwölf Maare sind heute noch mit Wasser gefüllt, die restlichen sind bereits verlandet.

                                                                                                                                                                    

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Weinfelder Maar

Sonnenaufgang am Weinfelder Maar, © Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

Das Weinfelder Maar, welches vor rund 20.000 bis 30.000 Jahren durch vulkanische Aktivität entstand, ist mit 487 Metern üNN das höchstgelegene der drei Dauner Maare. Der See ist 51 Meter tief und hat einen Durchmesser von 396 bis 429 Metern.

Eine geradezu melancholische Atmosphäre umgibt das Maar. Viele Sagen ranken sich um das stille Eifelauge. So soll einst ein Schloss an der Stelle des Kraters gestanden haben, in dem ein Graf mit seiner Gemahlin und seinem einzigen Kind lebte. Nach der Heimkehr von einer Jagd war das Schloss zur Strafe für die Garstigkeit der Frau versunken und er fand nur noch einen See vor, auf dem eine Wiege sein Kind wie, durch ein Wunder, wohlbehalten ans Ufer trieb. Betrachtet man nur lange genug die dunkle Wasseroberfläche, so heißt es, kann man die Umrisse des Schlosses erkennen.

Auch der deutsche Landschaftsmaler Fritz von Wille war so fasziniert vom Weinfelder Maar, dass er es immer wieder in seinen Bildern verewigte. Zu seinen Lieblingsmotiven gehörte die kleine Kapelle am Nordufer, die dem heiligen Martin geweiht ist. Sie war einst Pfarrkirche des Dorfes Weinfeld, welches im 16. Jahrhundert von der Pest heim gesucht wurde. Wer durch Ziehen der Seile die Glöckchen im Innern zum Läuten bringt, darf sich etwas wünschen. Bis heute wird der dazugehörige Friedhof von der Ortsgemeinde Schalkenmehren gepflegt und genutzt. Hiervon leitet sich auch der zweite Name, Totenmaar, ab.

Esel und Ziegen sind am Weinfelder Maar angesiedelt worden, um den Bewuchs zu regulieren. Denn die einzigartige Flora und Fauna des Maars sind unter Naturschutz gestellt. So ist das Baden sowie andere Wassersportarten im Weinfelder Maar nicht erlaubt, doch auf einem knapp zwei Kilometer langen Pfad lässt es sich zu Fuß wunderbar entdecken.

Parken:
Parken können Gäste entlang der L64 entweder auf dem Parkplatz am Weinfelder Maar oder auf dem Maarsattel zwischen dem Weinfelder und dem Schalkenmehrener Maar.


Was ist eigentlich ein Maar?

Die Bezeichnung Maar leitet sich aus dem lateinischen "mare" (=Meer) ab. Es ist ein durch Wasserdampf-Eruptionen entstandener, trichterförmiger Vulkantypus, der in die Landschaft "eingesprengt" ist und sich oft als schüsselartige Form präsentiert. Ein Maar entsteht, wenn aufsteigendes Magma auf wasserführende Gesteinsschichten trifft. Es kommt zu gewaltigen Explosionen und das umgebende Gestein wird zusammen mit der Magma in kleinste Bestandteile zerfetzt und aus dem Explosionstrichter geschleudert. Im Bereich des Explosionsherds bildet sich dabei ein Hohlraum, der in einen Explosionsschlot übergeht. Dadurch, dass über dem entstandenen Hohlraum das Gestein zusammenbricht, wird aus dem Explosionsschlot ein Einsturz- oder Maartrichter. Nach Abklingen der vulkanischen Tätigkeit füllten sich die Trichter anschließend mit Wasser. Insgesamt wurden über 70 Maarvulkane in der Eifel gezählt, zwölf Maare sind heute noch mit Wasser gefüllt, die restlichen sind bereits verlandet.

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Schalkenmehrener Maar

Blick vom Maarkreuz aufs Schalkenmehrener Maar, © Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

Besonders wenn Sie im Sommer das GesundLand Vulkaneifel besuchen, ist ein Abstecher zum Schalkenmehrener Maar ein Muss. Direkt am gleichnamigen Ort und gegenüber des Weinfelder Maars gelegen, gehört das Schalkenmehrener Maar zu den drei Dauner Maaren und bietet eine wunderbare Kulisse für einen ausgedehnten Spaziergang oder eine ausgiebige Wanderung.

Im Hochsommer ist das Schalkenmehrener Maar eine beliebte Anlaufstelle für Familien mit Kindern und alle, die sich im kühlen Nass erfrischen wollen. Schwimmen im Naturfreibad Schalkenmehrener Maar, Bootfahren und Surfen sind dann möglich. Nach einem ausgiebigen Schwimmtag laden die Restaurants und Cafés von Schalkenmehren Sie zu Kaffee und Kuchen oder einer herzhaften Stärkung ein.

Wenn Sie genau hinsehen, können Sie erkennen, dass das Schalkenmehrener Maar einst ein Doppelmaar gewesen ist, das vor rund 20.000 bis 30.000 Jahren durch vulkanische Aktivität entstanden ist. Doch die Tuffe des westlichen Maares füllten den östlichen Maartrichter auf, sodass von dem zweiten Maar heute nichts mehr zu sehen ist, außer der Flachmoorvegetation, die sich in diesem Bereich ausgebreitet hat. Machen Sie eine kleine Entdeckungstour und beobachten Sie zahlreiche Tier- und Pflanzenarten am Wegesrand!


Was ist eigentlich ein Maar?

Die Bezeichnung Maar leitet sich aus dem lateinischen "mare" (=Meer) ab. Es ist ein durch Wasserdampf-Eruptionen entstandener, trichterförmiger Vulkantypus, der in die Landschaft "eingesprengt" ist und sich oft als schüsselartige Form präsentiert. Ein Maar entsteht, wenn aufsteigendes Magma auf wasserführende Gesteinsschichten trifft. Es kommt zu gewaltigen Explosionen und das umgebende Gestein wird zusammen mit der Magma in kleinste Bestandteile zerfetzt und aus dem Explosionstrichter geschleudert. Im Bereich des Explosionsherds bildet sich dabei ein Hohlraum, der in einen Explosionsschlot übergeht. Dadurch, dass über dem entstandenen Hohlraum das Gestein zusammenbricht, wird aus dem Explosionsschlot ein Einsturz- oder Maartrichter. Nach Abklingen der vulkanischen Tätigkeit füllten sich die Trichter anschließend mit Wasser. Insgesamt wurden über 70 Maarvulkane in der Eifel gezählt, zwölf Maare sind heute noch mit Wasser gefüllt, die restlichen sind bereits verlandet.

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Manderscheider Burgen

Manderscheiider Burgen mit Lieser, © Dominik Ketz

Manderscheid - Burgenromantik hoch zwei

Der Kurort Manderscheid ist vor allem für zwei mittelalterliche Burgruinen berühmt, die unweit der städtischen Gassen auf steilen Bergspornen einander unmittelbar gegenüber stehen. Getrennt sind die im 17. Jahrhundert in mehreren kriegerischen Wirren zerstörten, einst wuchtigen Anlagen nur durch das Flüsschen Lieser, das sich im Tal einen temperamentvollen Weg durch die dicht bewaldete Felsenlandschaft bahnt. Zwischen den Burgen erstreckt sich eine Wiese, die – mit einer Grillhütte bestückt – im Sommer zu einem perfekten Ort für eine Atempause beim Wandern auf dem Eifelsteig oder für ein Familienpicknick mit Kindern wird.

An einem Wochenende im August jedoch sind die Burgen und die Wiese idealtypische Kulissen des spektakulären Burgenfestes mit urigen Handwerken, Gauklern, Ritterturnieren und Minnegesang.
Im Advent verleiht die Manderscheider Burgenweihnacht am ersten Adventswochenende dem Ort einen besonderen Zauber.

Nicht immer waren die imposanten, meterdicken Gemäuer so romantisch und voll unbeschwerter Lust an Spiel und Spaß. Beide dienten als Wehranlagen im Konfliktherd zwischen dem Kurfürstentum Trier und dem Herzogtum Luxemburg. Die Feindschaft saß tief, über das schmale Tal hinweg beäugte man sich misstrauisch.
Die frei zugängliche Oberburg mit ihrem fünfstöckigen Burgfried wirkt noch heute martialisch. Die Niederburg kann mit Führungen – sogar nachts – oder auf eigene Faust erkundet werden, nur bei schlechtem Wetter bleibt sie geschlossen. Sie wurde im 12. Jahrhundert vom Adelsgeschlecht der Herren von Manderscheid zu einem prachtvollen, befestigen Herrschaftssitz ausgebaut.

Wer den steilen Pfad zur Oberburg erklimmt, hat im Sommer den betörenden Duft von Walderdbeeren in der Nase. Vögel zwitschern, die Lieser plätschert friedlich dahin. Die sonnenverwöhnten Mauern sind Refugium für kleine Echsen oder Wildbienen. Die Natur hat den einst kriegerischen Schauplatz mit Frieden gefüllt. Erlebbar ist er beim Wandern auf dem Eifelsteig und dem Lieserpfad sowie auf dem Vulkamaar-Pfad, die allesamt den Kurort berühren. Der Manderscheider Burgenstieg und der Grafschaft-Pfad verbinden die Kulturgeschichte und die spektakuläre Natur rings um die kleine Stadt. Das Maarmuseum mit dem Urpferdchen oder die Kerzenmanufaktur Moll machen Manderscheid über die Burgen hinaus zum Ausflugsziel für Menschen mit Sehnsucht nach Bodenständigem.

Weitere Infos zu den Wanderwegen rund um die Manderscheider Burgen: 

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Hotel-Restaurant Schneider am Maar

Hotel Schneider am Maar

In unserem gemütlichen Restaurant servieren wir Ihnen viele Eifel-Spezialitäten, fangfrische Forellen vom Paul aus Kradenbach, heimisches Wild direkt vom Jäger und etwas ganz Besonderes: Lamm, Zieglein, Pute, Gans und Ente aus eigener Freilandaufzucht ...natürlich bieten wir auch vegetarische und Wellness-Küche an. Wir sind aus Überzeugung Mitglied der Marke Eifel Gastgeber und tragen Verantwortung für unsere Region. Zur Zeit kommen über 60 % unserer Speisen und Getränke direkt aus der Eifel. Das garantiert kurze Transportwege und somit Frische und höchste Qualität. "Schmecken, wo man is(s)t" lautet unser Motto. Erfreuen auch Sie sich, an den jahreszeitlich wechselnden, regionaltypischen Produkten und nehmen Sie an den angebotenen Aktionen teil. Dazu gepflegte Getränke und eine große Auswahl Weine. EIFEL - schmecken wo man is(s)t!

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Hotel Schneider am Maar

Hotel Schneider am Maar

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL

In traumhaft schöner Landschaft, direkt am Schalkenmehrener Maar gelegen, erwartet Sie ein nicht alltägliches Haus. Kommen Sie zur Ruhe und entspannen Sie in der Wellness & Beauty-Oase mit Sauna, keramischem Dampfbad, Luftbaden und Tecaldarium, Erlebnisdusche etc. Genießen Sie Ihr persönliches Verwöhnprogramm.

Eine große Liegewiese mit Maarblick, ein Gartencafé, Garagen und Parkplätze finden Sie direkt beim Haus. Lassen Sie den Tag bei einem von fünf Fassbiersorten oder gutem Wein in unserer Eifeler Stube in gemütlicher Runde ausklingen.
Früher wie heute - ein Eifelhotel, eine Familie ... beides von Herzen.

• Eifel-kulinarisch Restaurant mit regionaler, kreativer Küche - Schmecken wo man is(s)t – Lamm und Pute aus eigener Freilandhaltung
• Komfortable Zimmer in 4 verschiedenen Kategorien
• Beauty und Wellness Oase mit Physio-Aktiv-Studio
• Wein- und Bierstube mit 5 Fassbiersorten
• Gemütliche Restauranträume und wunderschöne Sonnenterrasse
• Wohnen im Wandergebiet Eifelsteig und am Maare-Mosel-Radweg

Schauen Sie sich hier ein Video vom Hotel Schneider am Maar an.

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Haus Sonnenschein

Haus  Sonnenschein

Herzlich Willkommen im Gasthaus-Pension Haus Sonnenschein!
Das Haus liegt in ruhiger Südhanglage am Waldrand und Ortsrand des idyllischen Dorfes Tettscheid, umgeben von Wiesen und dichten Wäldern entlang des Flüßchens. Ein Hirschgehege befindet sich direkt am Haus. Durch die direkte Lage zum Fluß kommen natürlich auch die Angelfreunde auf ihre Kosten. Nur 1 km zum Eifelsteig. - rustikaler Aufenthaltsraum, Sonnenterrasse, Liegewiese.

Besonderheit: Gut bürgerliche Küche

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Landhaus Schend

Landhaus Schend

Abseits von Hektik und Verkehr in ruhiger, naturbelassener Umgebung gelegen, befindet sich das failiengeführte Landhaus nahe dem Immerather Maar und dem Pulvermaar mit Badeanstalt und Bootsverleih. Die komfortablen Landhauszimmer mit TV, Telefon, Balkon oder Terrasse sind bequem per Lift erreichbar.
Mit unserem reichhaltigen Frühstücksbuffet können Sie in einen schönen Urlaubstag starten. Ob Wanderungen und Radtouren direkt vom Hotel aus oder Tagestouren zu den Eifelmaaren, der Römerstadt Trier, zu Rhein und Mosel oder ins nahe gelegene Luxemburg - alles ist dank der zentralen Lage möglich. Genießen Sie auch im Whirlpool, der Sauna, dem Solarium oder dem großen Garten pure Entspannung.
Unsere Eifeler Landküche mit Eifeler Produkten verwöhnt Ihren Gaumen.
Abends bieten ein gemütliches Kaminzimmer oder auch die integrierte Dorfgaststätte Gelegenheit, den Tag in angenehmer Atmosphäre ausklingen zu lassen.

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Hotel-Restaurant Haus Burgblick

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Einen wunderschönen Blick auf die Oberburg & das Liesertal, direkt am Eifelsteig und am Lieserpfad ist das Haus Burgblick ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer, Nordic Walker und (Mountain)-Biker.

Täglich wechselnde Menükarte mit frisch gekochten Gerichten, Auf Anfrage: gluten- und lactosefreie sowie vegane und vegetarische Gerichte.

Unterstellplatz für Motor- und Fahrräder. Nur 5 Gehminuten zur Stadtmitte.
Wir sprechen auch niederländisch.

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Heidsmühle, Hotel-Café-Restaurant

Heidsmühle Teich

Information Hochwasserschäden
 
Leider hat auch uns das Unwetterereignis am 14. Juli auch die Heidsmühle kalt erwischt und starke Schäden angerichtet.
 
Am Mittwoch, 14.07. ist die Kleine Kyll zwischen 17.00 Uhr und 21.30 Uhr um mehr als 5 Meter gestiegen und hat sich zu einem reißen Fluß entwickelt, der dann die gesamte Gartenanlage und die Terrasse zerstört hat. Das Wasser ist durch die Fenster und Wände ins Restaurant eingedrungen und hier massive Schäden verursacht.
 
Die Reparatur- und Sanierungsarbeiten werden einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass die Terrasse und die Restauranträumlichkeiten in der bisherigen Form bis auf weiteres nicht genutzt werden können.
Bis zum Abschluss der Arbeiten bieten das Team der Heidsmühle den Gästen vor dem Haus in einer Almhütte sowie auf einer kleinen Terrasse die Möglichkeit zum Verzehr von Speisen und Getränken. Die Hotelgäste werden ebenfalls in dieser Almhütte vom Frühstück bis Abendessen bestens verpflegt.
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Gastgeber der Regionalmarke EIFEL

Beim Rauschen des Mühlbachs...
...genießen Sie Ruhe und Erholung in traumhafter Waldlage am Fuße des Mosenbergs. Die Heidsmühle, eine ehemalige Mahlmühle mit Sägewerk, bietet Wanderern und Mountainbikern den idealen Ausgangsort für Ausflüge in die einmalige Vulkanlandschaft um Manderscheid.
Stärken Sie sich mit Köstlichkeiten aus der frischen, regionalen Küche, in der besonderer Wert auf die Verwendung heimischer Produkte gelegt wird. Die Forellen für unsere verschiedenen Gerichte fangen wir jeden Morgen für Sie im Mühlbach und unsere Kuchen backen wir seit 40 Jahren nach alten Familienrezepten selbst.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Video: Urlaub im Hotel Heidsmühle

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Vulkaneifel-Jugendherberge Manderscheid

Vulkaneifel-Jugendherberge Manderscheid

Die Jugendherberge Manderscheid hat 105 Betten in Zimmern für 1-, 2-, 4- und Mehrbettbelegung. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC ausgestattet. Die Jugendherberge hat Kategorie IV Idylle und Gastfreundschaft pur. Die moderne Vulkaneifel-Jugendherberge Manderscheid liegt ruhig und dennoch zentral zur Stadt. Wer hier war, der kommt wieder und genießt die persönliche Atmosphäre. Im Herzen der Vulkaneifel liegt die Stadt Manderscheid. Hier spiegelt sich die faszinierende Schönheit und Vielfalt der Mittelgebirgs- und Vulkanlandschaft der Eifel wider. Veranstaltungsinformationen: 4 Aufenthalts- und Veranstaltungsräume unterschiedlicher Größe für 15 bis 40 Personen, 3 Räume kombinierbar bis zu 100 Personen. Anfahrt: Mit der Bahn: Bahnstation ist Wittlich, von dort Bustransfer Mit dem Pkw: Über die A1/A48 Koblenz-Trier, Abfahrt manderscheid durch den Ort Manderscheid der Beschilderung folgen.

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Ferienwohnung Gerberhaus und Strohpension

Gerberhaus

Herzlich Willkommen!

Das Gerberhaus ist ein modernes Ferienhaus im Herzen der Vulkaneifel. Mit Platz für bis zu 7 Personen ist es ideal für kleine Gruppen oder für Familien geeignet, die ihren Urlaub entspannt in den eigenen vier Wänden genießen möchten. Zusätzlich stilvolle Strohpension/Strohlager mit Bad/Dusche, und Aufenthaltsraum. Ideal für Etappenwanderer des Eifelsteigs/Lieserpfades und Gäste die eine einfache Übernachtungsmöglichkeit suchen. 

Das Gerberhaus ist Teil eines alten Hofgeländes im Ortsbereich der Burgenstadt Manderscheid. Ruhig und dennoch zentral gelegen wohnen Sie hier auf dem großzügigen Grundstück mit Innenhof und Garten.
Familien werden das große Grundstück und die vielen Spielmöglichkeiten zu schätzen wissen, Wander- oder Mountainbike-Gruppen die zentrale Lage im Herzen der Vulkaneifel.

Die besondere Aufteilung lässt es zu, das Gerberhaus flexibel zu nutzen:
Ihnen stehen ein Doppelzimmer mit eigener Dusche und WC, eine Ferienwohnung für 5 Personen oder das gesamte Haus zur Verfügung - ganz nach Ihrem Bedarf!

Hof & Garten:
Das Gerberhaus ist Teil des großen Grundstücks - mit altem Bauernhaus, Scheune mit Strohpension, 2 getrennten Innenhöfen, großer Wiese, Gemüsegarten und Gartenhaus. Fahrradfahrer und Mountainbiker können Ihr Rad sicher unterstellen und nach einer "wilden Tour" auch waschen.
Bei Familien mit Kindern erfreut sich vor allem der Garten und Hof mit Spielmöglichkeiten (Trampolin, Rutsche, Tischtennisplatte), und die große Hoffläche zum Spielen und Toben großer Beliebtheit. Der Garten steht Übernachtungsgästen des Strohlagers nicht zu Verfügung

Die Tiere des Gerberhaus:
Auf dem Grundstück leben immer Tiere zum Streicheln, wie Hasen oder Geflügel.
Etwas außerhalb von Manderscheid liegt noch ein weiteres Hofgebäude, wo die Schafherde und unsere beiden Isländer leben, die sich über eine Streicheleinheit freuen.
Direkte Lage an Eifelsteig und Lieserpfad. Idealer Ausgangspunkt für Rundwanderungen und Tagestouren in der Vulkaneifel. Gastronomie vor Ort.
Busanbindung nach Daun oder Wittlich in unmittelbarer Nähe.

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NaturPurHotel Maarblick

Hotel Außenansicht in der Dämmerung, © Frank Weiler

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL

Liebevoll eingerichtetes Landhotel direkt am Meerfelder Maar. Unser junges Team wird Sie verwöhnen - frische saisonale Gerichte, von der Eifeler Spezialität - bis zum mediterranen Gericht. Süße Schlemmereien im Schlemmercafé. Verkauf von eifeltypischen und hausgemachten Produkten. Genießen Sie die Stille! Wir sind Bio-zertifiziert.
Außerdem verfügen wir über eine liebevoll eingerichtete Wellnessanlage "BellaMaar" mit 3 verschiedenen Saunen, 2 Ruheräumen und einem Wellnessgarten mit Barfuß-Pfad.
Bio & Regional & Saisonal = Optimal

Schauen Sie einen Rundflug über das NaturpurHotel Maarblick an >>

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Landhotel Maarium

Maarium Hotel garni, © siehe www.maarium.de

HOTEL AM MAAR – Den besten Ausblick gibt's bei uns!

Hier trifft traditionsreiche Eifler Gastfreundschaft auf ein modernes Angebot für Ihren Urlaub, ausgezeichnete Wanderwege, Radwegenetz, Städtetouren und natürlich auch Genießen und Entspannen im Bann der herrlichen Eifler Naturlandschaft am Meerfelder Maar.

Fühlen Sie sich wie zu Hause - im Maarium haben Sie nicht nur Ihr Zimmer...

* Kaminzimmer
* Terrasse
* Panoramaterrasse (mit kleiner Getränkeauswahl)
* Kaffeestation (Café Latte & Co.) mit Kleingebäck
* Lobbybar mit alkoholfreien Getränken, frischem Bitburger Pils vom Faß,   
   Weinen aus der Region

Wählen Sie selbst, wo Sie Ihre Auszeit verbringen möchten.

Bei der Auswahl eines Restaurants in Meerfeld und Umgebung beraten wir Sie gerne!

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Landgasthaus Krebs

Hausansicht

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL Herzlich willkommen. Mal so richtig ausspannen? Dann sind Sie bei uns bestens aufgehoben! Unser familiär geführtes Haus liegt in unmittelbarer Waldnähe mit herrlichem Blick auf das Eifeldorf Mehren in absolut ruhiger Umgebung und ist der ideale Ausgangspunkt für die verschiedensten Aktivitäten, Wandern, Radfahren oder einfach mal ausspannen. Es handelt sich um Ihren Urlaub, die wohl wertvollsten Tage im Jahr. Die absolute Ruhe, dank der Lage unseres Hotels, garantiert bereits am ersten Abend Entspannung und einen erholsamen Schlaf. „Im Landgasthaus Krebs scheint die Sonne immer ein bisschen länger!“ Wir freuen uns, Ihre Gastgeber zu sein. Bei uns findet jeder das Richtige: - ausgezeichnete Eifeler Küche mit regionalen und saisonalen Produkten - ausgesuchte Weinkarte - lassen Sie die Seele baumeln in der Gartenanlage und auf der Sonnenterrasse - neue Außen-Bio-Sauna - direkt an den Vulkaneifel- Pfaden gelegen

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Landhotel Gillenfelder Hof

Landhotel Gillenfelder Hof

Herzlich willkommen im Landhotel Gillenfelder Hof.

Vitalität im GesundLand Vulkaneifel; Natürlichkeit leben - Selfness - Balance .... auf sich selbst achten, sich selbst spüren.
Kraft schöpfen auf vielfältige Art.... Wandern oder Biken in der wunderbaren Natur, Schwimmen im nahegelegenen Pulvermaar. Im Hotel bieten wir zum Relaxen finnische Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und die Wellnesslounge als Ruhebereich an. Lassen Sie sich in der Beautyabteilung mit Kosmetikbehandlungen oder wohltuenden Wellness-Massagen verwöhnen.

Genießen Sie Ihre Urlaubstage in einem Ambiente zum Wohlfühlen.
Morgens erwartet Sie eine große Auswahl am Landhotel-Frühstücks-Buffet...so fängt ein guter Tag an.
In unserem Bistro, auf der Sonnenterrasse und in unserem Restaurant möchten wir Sie mit regionalen und saisonalen Gerichten sowie herzlicher Gastlichkeit verwöhnen. Vielleicht möchten Sie den Abend bei einem Glas Moselwein oder einem frischgezapften Bier ausklingen lassen.
Unsere 25 komfortablen Nichtraucher-Zimmer, meist mit französischem Balkon, sind mit Dusche/WC/Föhn, TV, Schreibtisch u. gemütlicher Sitzecke ausgestattet. Kostenfreie Parkplätze sind verfügbar und Motorradgarage.

Ihre Gastgeberin Marie-Luise Goebel und das gastfreundliche Team des Verwöhnhotels.

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Hotel zur Post

Hotel Zur Post

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL

Im Hotel zur Post wohnen Sie in idyllischer Lage inmitten der wunderschönen Vulkaneifel.

Unser familiär geführte Hotelbetrieb verfügt über 25 modern ausgestattete Hotelzimmer mit Wohlfühlatmosphäre (alle Zimmer mit Dusche/WC, Telefon, Sat-TV, W-Lan-Verfügbarkeit, teilweise Balkon).
Eine Vielzahl an Urlaubsaktivitäten sind von Ihrem Urlaubsdomizil aus durchführbar. Direkt am Hotel beginnt das sehr gut ausgebaute Wegenetz für Wanderer und Mountainbiker (Einstiegspunkt zum Vulkanbike-Trailpark, Eifelsteig in wenigen Autominuten erreichbar). Der Nürburgring, die Mosel, Trier und Luxemburg... Ihrem Aktivurlaub sind keine Grenzen gesetzt.

Das Restaurant erwartet Sie mit der frischen gutbürgerlichen Küche der Eifel. Gruppen- und Pauschalangebote erstellen wir gerne auf Anfrage.
Genießen Sie nach einem erlebnisreichen Tag ein frisch gezapftes Pils auf der Gartenterrasse, unsere gemütliche Bierstube lädt zum Verweilen ein.

Sie suchen Entspannung?
Dann lassen Sie in unserer Wellness-Oase die Seele baumeln (kostenlos nutzbar).

2 Bundeskegelbahnen. Jeden Samstag Grillbuffet mit Steaks vom offenen Feuer.

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Infos zu dieser Route

Start: Daun

Ziel: Manderscheid

Streckenlänge: 23,4 km

Dauer: 07:00 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 564 m

Abstieg: 652 m

Eifel Tourismus GmbH

Kalvarienbergstraße 1
54595 Prüm
Telefon: +49 6551 96560

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