Entdecken Sie die 1000-jährige Geschichte der Hauptstadt mit internationalem Flair. Ob beim Besuch eines der vielen Museen, bei einer geführten thematischen Stadtbesichtigung oder beim Erkunden auf eigene Faust, hier bleiben wohl kaum Wünsche offen. Lassen Sie sich beeindrucken vom großherzoglichen Palast, dem Palais, dem offiziellen Sitz der großherzoglichen Familie oder entdecken Sie auf dem „Wenzel-Rundweg“, benannt in Erinnerung an den Herzog Wenzel, die Festungsmauern, die sogenannten Kasematten, im historischen Kern der Luxemburger Altstadt, welche von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen wurde.
Das Tramsmuseum der Stadt Luxemburg lädt Sie zu einer faszinierenden Reise durch die Vergangenheit,die Gegenwart und die Zukunft der öffentlichen Verkehrsmittel in Luxemburg ein.Perfekt restaurierte Triebwagen und Busse, zahlreiche Modelle im Maßstab 1:8 und einereichhaltige Ausstellung begleiten Sie auf diesem Gang durch die Zeugnisse der Mobilität.
Das Mudam, das im Sommer 2016 sein zehnjähriges Bestehen feiern konnte, gehört zu den bedeutendsten Akteuren der Luxemburger Kulturszene und erreicht als Kunstinstitution von internationalem Renommee ein immer größeres Publikum. Das Museum steht allen Formen des vielfältigen zeitgenössischen Kunstschaffens aufgeschlossen gegenüber. Diese Offenheit und Neugierde nimmt in einem vielseitigen und innovativen Programm Gestalt an, das von originellen Ausstellungskonzepten sowie von vielfältiger Zusammenarbeit mit anderen Institutionen geprägt ist.
Das außergewöhnlich gut erhaltene Reduit des Fort Thüngen, 1732-33 gebaut, beherbergt seit 2012 das Museum Dräi Eechelen – Festung, Geschichte, Identitäten.
Die malerisch gelegene Abtei Neumünster ist nicht nur das fotografische Highlight eines jeden Luxemburg-Touristen, es ist viel mehr als das: eine einzigartige Location, wo Kultur und Begegnung im Mittelpunkt stehen.
Das Nationaldenkmal der Luxemburger Solidarität auf dem sogenannten Kanonenhügel wurde zum Gedenken an die Toten des Zweiten Weltkrieges und zur Erinnerung an den Widerstand und die Solidarität des Luxemburger Volkes gegen die nationalsozialistische Besatzung errichtet.
Das Plateau Bourbon wurde jahrhundertelang zur Befestigung der Stadt genutzt.
Die Kirche ist ein bemerkenswertes Beispiel der Spätgotik, besitzt jedoch verschiedene, vom Renaissancestil beeinflusste Elemente und Verzierungen.
Dieser kulturhistorischer Rundweg ist ein Muss.Der 5,5km lange Wenzelpfad verbindet Ober und Unterstadt miteinander und führt unter anderem an den Überresten der Festungsmauer, Bockfels, Abtei Neumünster, Altstadt, Rham Plateau und atemberaubenden Panoramaausblicken vorbei.
Auf dem Konstitutionsplatz wurde die "Gëlle Frau" 1923 zum Gedenken der im Ersten Weltkrieg gefallenen Luxemburger Soldaten errichtet. Das Denkmal ist ein Symbol für die Freiheit und den Widerstand des Luxemburger Volkes.
In seinem im Jahr 2002 eingeweihten neuen Gebäude, und in drei im Jahr 2014 renovierten alten Häusern zeigt das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst seine nationale Sammlungen in den Bereichen Archäologie, Geschichte und Kunst. Das Ganze ist eine Attraktion ersten Ranges für jeden Kulturinteressenten der sich durch diese öffentlichen Sammlungen mit der Geschichte Luxemburgs vertraut machen möchte. Der Prolog des Museums, der ein Einblick in die Geschichte des Landes und des Museums seit 1839 schafft, bietet eine aufschlussreiche Einführung die es dem Besucher erlaubt sich gezielt seinen Rundgang auszusuchen. Vier Rundgänge werden am Ende des Prologs vorgeschlagen: Territoriale Archäologie von der Frühsteinzeit bis ins Mittelalter; Nationale und internationale Malerei und Skulptur vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart; Landesgeschichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart; und schließlich Währungsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Neben den Dauerausstellungen seiner Prachtstücke in neu gestalteten Ausstellungsräumen bietet das Nationalmuseum auch regelmäßig Sonderausstellungen die in Einklang mit seinen eigenen Sammlungen kommen. Den Besucher erwartet des Weiteren eine permanente Ausstellung von Werken des aus Luxemburg stammenden amerikanischen Fotografen Edward Steichen.