Infos zu allen Stationen der Straßen der Römer erhalten Sie auf https://www.strassen-der-roemer.eu/
Das Amphitheater begeisterte bereits im antiken Trier als Unterhaltungsstätte die Bevölkerung. Bis heute ist das Amphitheater samt der Arena, den Rängen und dem Kellergeschoss zu besuchen.
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Die monumentale Thermenanlage war die zweitgrößte Badeanlage des gesamten Römischen Reiches aus dem 2. Jhd. Die Barbarathermen umfassten eine Fläche von 42000 Quadratmetern und somit fast so groß wie sechs Fußballfelder.
Schon in der Mitte des 2. Jahrhunderts hatten die Römer eine Villa in Welschbillig. In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts erbauten sie eine noch größere, die sich in U-Form westlich an einen 60 mal 20 Meter großen Weiher anschloss, der von 112 Hermen umstellt war.
Besuchen Sie die Burg Ramstein - südlich von Kordel. Sie erhebt sich auf einem Sandsteinfelsen und stellt das Wahrzeichen des unteren Kylltals dar und ist Privatbesitz der Familie Moll, welche das ein gleichnamiges Hotel-Restaurant betreibt.
Bei der römische Villa in Echternach handelt es sich um eine der größten und reichsten ländlichen Anwesen im Umfeld des römischen Trier.
Der gallo-römische Friedhof nahe der Straße zwischen Wasserbillig und Lellig wurde 1970 entdeckt. Die Funde des gallo-römischen Gräberbezirkes können auf die Zeit zwischen 75 bis 100 n. Chr. datiert werden und lassen darauf schließen, dass die hier Bestatteten einer reichen Familie angehörten.
In der Nähe des Kylltals liegt die imposante und sagenumwobene Genovahöhle. Die Premiumwanderwege Eifelsteig und Römerpfad lotsen den Wanderer zu diesem Ort mitten in einem märchenhaften Wald. Naturgewalten formten über Jahrmillionen die muschelförmige Höhle aus dem gewaltigen Felsen. Sie bot Menschen seit der Steinzeit Schutz vor der Natur und wilden Tiere. Auch die zum Tode geweihte Frau des Pfalzgrafen Siegried Genoveva fand hier einer Sage nach über Jahre ein schützendes Versteck.
Diese ansehnliche Grabstätte aus römischer Zeit wurde in den Jahren 1972/73 freigelegt und anschließend restauriert. Sowohl Reliefs mit mythologischen Szenen als auch Bilder aus dem Alltagsleben der Familie des Erbauers sind nachgewiesen.
Als Ruhemöglichkeit oder Rastpunkt bietet der kleine römische Tempel, das Grutenhäuschen, den Besuchern einen atemberaubenden Ausblick auf die nahegelegene Mosel. In dem idyllisch gelegen Grutenhäuschen bietet die Verbandsgemeinde Trier-Land mitten im Weinberg standesamtliche Trauungen an.