Infos zu allen Stationen der Straßen der Römer erhalten Sie auf https://www.strassen-der-roemer.eu/
UNESCO Weltkulturerbe Igeler Säule Die Säule wurde in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts n. Chr. von einer hier ansässigen wohlhabenden Tuchhändlerfamilie erbaut. Im November 1986 wurde die 23 m hohe Säule zum "Weltkulturerbe" erklärt, da sie das besterhaltenste Pfeilergrabmal nördlich der Alpen ist.
Zum Ende des 3. Jhd. n. Chr. begann die Errichtung der Kaiserthermen für einen kaiserlichen Palastbezirk. Die mächtigen Ruinen zählen seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Konstantin-Basilika gehört seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe.Der Thronsaal Kaiser Konstantins ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat.
Das moderne lichtdurchflutete Museum zeigt unter anderem Werke christlicher Kunst und religiösen Brauchtums.
Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen und zählt zum UNESCO-Welterbe.
Bei der römischen Langmauer von Butzweiler handelt es sich um eine Rekonstruktion. Die Langmauer hatte eine ursprüngliche Länge von 72 km, eine Stärke von 80 cm und eine Höhe von 2 Metern. Erbaut wurde die ursprüngliche Mauer gegen Ende des 4 Jh. In unmittelbarer Nähe zur Langmauer befinden sich weitere römische Zeugnisse wie beispielsweise die Hermenanlage von Welschbillig.
Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen zur römischen Antike in Europa.
Der Römerpfad ist ein vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderweg ausgezeichneter fast 10 km langer Rundweg zwischen Kordel und Butzweiler. Er führt an vielen römischen Sehenswürdigkeiten vorbei und durch die Wasserfälle, eines der schönsten Wandergebiete im Kreis Trier-Saarburg. Insbesondere für Kinder eine tolle Entdeckungs- und Erkundungswanderung mit vielen Highlights. Wir wünschen Ihnen auf dem Römerpfad viel Spaß beim Erleben!
Nördlich von Butzweiler finden Sie die sogenannten "Pützlöcher" am Premiumwanderweg Römerpfad. Neun tiefe Schächte bilden Relikte einer einer von der Antike bis zur Neuzeit reichenden Erz- und Steingewinnung. Heute lassen sich die Pützlöcher dank des ortsansässigen Heimatvereins wieder auf Anfrage besichtigen.
Die Thermen am Viehmarkt sind von einem schützenden Glasbau umgeben. Eine beeindruckende Vielzahl an archäologischer Zeugnisse kann man hier bestaunen.