Ein besonderer Reiz liegt in den unberührten Naturlandschaften mit wilden Felsformationen und romantischen Flusstälern der Kyll, Sauer und Mosel.
Für das Angeln in den deutschen und luxemburgischen Grenzgewässern der Mosel, Sauer und Our benötigen Sie ab dem 14. Lebensjahr einen gültigen Fischereierlaubnisschein. Die jährliche Schonzeit dauert in der Mosel und in der Sauer vom 1. März bis einschließlich 14. Juni; in der Our vom 1. Januar bis einschließlich 31. März. Während dieser Zeiten ist jeglicher Fischfang verboten.
Erkunden Sie mit mir die Igeler Besonderheiten.
Genießen Sie in unserer kleinen Imkerei mit allen Sinnen die natürliche Süße des Honigs aus dem Trierer Umland sowie weitere Produkte aus dem Bienenstock. Entdecken Sie die kleine Imkerei, in der Nähe des UNESCO Welterbes der Igeler Säule. Die Adresse lautet: All about Honey – Tasting & Events Imkerei, Inhaberin: Anne Hilker, Secundinierstraße 46 in 54298 Igel
Der Campingplatz Altschmiede verleiht während der Saison Kanus für eine Tour auf dem Grenzfluss Sauer.
Entdecken Sie die Sauer im Deutsch Luxemburger Naturpark auf dem Wasser!
In der Nähe des Kylltals liegt die imposante und sagenumwobene Genovahöhle. Die Premiumwanderwege Eifelsteig und Römerpfad lotsen den Wanderer zu diesem Ort mitten in einem märchenhaften Wald. Naturgewalten formten über Jahrmillionen die muschelförmige Höhle aus dem gewaltigen Felsen. Sie bot Menschen seit der Steinzeit Schutz vor der Natur und wilden Tiere. Auch die zum Tode geweihte Frau des Pfalzgrafen Siegried Genoveva fand hier einer Sage nach über Jahre ein schützendes Versteck.
Rund um Kordel finden Sie eine Vielzahl von wildromantischen Felsformationen und Höhlen. Besuchen Sie zum Beispiel die Klausenhöhle, die Genovevahöhle oder das Butzerbachtal.
Besuchen Sie die Klausenhöhle an den Premiumwanderwegen Eifelsteig und Römerpfad und lassen Sie die Vergangenheit wieder lebendig werden. Hier lebte der Legende nach im 18. Jahrhundert ein Eremit.
Das Naturschutzzentrum „a Wiewesch“ ist unter anderem Startpunkt für den Lehrpfad „Manternach-Lellig“, auf dem den Besuchern das Zusammenspiel zwischen Landwirtschaft und Naturschutz anhand anschaulicher Beispiele vermittelt werden soll. An 24 Stationen werden die verschiedenen Auswirkungen der Landwirtschaft auf Natur und Landschaft beschrieben, Schwierigkeiten zwischen Ökologie und Ökonomie erläutert und Projekte der Naturverwaltung zur Förderung nachhaltig betriebener Landwirtschaft vorgestellt. Entlang des Lehrpfades werden dem Besucher zum einen besondere Landschaftselemente erklärt, die durch landwirtschaftliche Aktivitäten entstanden sind. Zum anderen werden unterschiedliche Beweidungsprojekte vorgestellt, die aufgrund der extensiven Flächennutzung Ökologie und Ökonomie optimal miteinander vereinbaren. Der etwas 7 km lange Lehrpfad führt vom Naturschutzzentrum aus auf einer kurzen Strecke durch das Naturschutgebiet „Manternacher Fiels“ und verläuft bis Lellig über das „Lelliger Plateau“. Entlang von „Osterbach“ und „Wuelbertsbach“ gelangt man auf dem Lehrpfad wieder zurück zum Naturschutzzentrum „a Wiewesch“ in Manternach.Der Verlauf des Lehrpfades ist durch Hinweisschilder mit rotem Pfeil markiert.
Entlang des etwas 6km langen, Lehrpfades „Manternacher Fiels“, werden anhand von 23 verschiedenen Themen die Besonderheiten im Naturschutzgebiet erläutert. Neben der Beschreibung verschiedener Waldgesellschaften, der Erläuterung über Nutzen und Funktion naturnaher Waldgebiete und der Kennzeichnung der Syr als Lebensraum werden einige kulturhistorische Themen angesprochen. Der didaktische Rundweg durch das Naturschutzgebiet „Manternacher Fiels“ ist ein ökologischer und kulturhistorischer Lehrpfad.