Die Burg Vianden wurde vom 11. bis 14. Jahrhundert auf den Fundamenten eines römischen Kastells und eines karolingischen Refugiums gebaut. Geprägt von den Hohenstaufen, handelt es sich bei dem Schlosspalast um eine der grössten und schönsten feudalen Residenzen der romanischen und gotischen Zeit in Europa.
Die Hochburg war zu keltischer Zeit eine Bergbefestigung. Sie gliedert sich in drei Teile: eine langgestreckte Vorburg mit kurzem niedrigem Vorwall und Graben, die durch einen mächtigen, bis zu 5,5 m hohem Abschnittswall mit vorgelagertem Graben gekennzeichnet wird, und die an der Ostspitze vermutlich erst im Mittelalter angelegte Oberburg. Vom höchsten Punkt der Spitze überblickt man nicht nur das Kylltal, sondern bei gutem Wetter auch die Höhen des südlichen Moselufers bis hin zu den ansteigenden Bergen des Hunsrücks.
Der Verein Sternwarte Trier e. V. ist als gemeinnützig anerkannt und widmet sich der astronomischen Ausbildung der Schülerinnen und Schüler der Gymnasien in Trier, Konz und Schweich.
Der Rokoko Pavillon, ehemals ein Lustgarten der Mönche, befindet sich im Stadtpark und wurde 1765 nach den Plänen von Paul Mungenast gebaut. Im Park finden Sie einige Infosäulen bezüglich der Rolle der Abteigärten.