Zur Ortsgemeinde Aach gehören die Ortslage Hohensonne und Teile von Neuhaus sowie das "Haus auf dem Wehrborn".
Das Dorf wurde 953 erstmals urkundlich als "Aquacuum" erwähnt, was auf seine wasserreiche Lage am Ende eines kurzen Seitentals der Mosel deutet.
Westlich des Dorfes führt spätestens seit der Römerzeit in ununterbrochener Folge bis heute eine wichtige Verkehrsader von Trier nach Köln. Neben bronzezeitlichen und keltischen Funden sind auch römische Siedlungsreste nachgewiesen. Die Aacher Bevölkerung lebte vor allem von der Landwirtschaft und der Steinindustrie.
In der Landwirtschaft spielte der Anbau von Mostobst, dem "Grundstoff" für Viez, eine große Rolle. "So ein Viezchen wie in Aach - nirgendwo man finden mag - nicht an Mosel, Saar und Rhein - wächst ein solcher Apfelwein" (Auszug Gedicht Franz Scholl)
Sehenswert ist besonders die Pfarrkirche St. Hubertus, die 1783 als einschiffige Kirche mit einem vierseitigen Dachreiter mit Schieferpyramide erbaut wurde.
Eine Besonderheit von Aach liegt in der jüdischen Geschichte mit einer eigenen Synagoge. Erleben Sie die Geschichte anhand eines Flyers"Auf jüdischen Spuren in Aach" und informieren Sie sich über die Geschichte der Bewohner von 15 Wohnhäusern.
Ideal für Familien- und Betriebsfeiern.Nichtraucher-Restaurant, aber mit Raucherbereich im Bierstübchen.Öffnungszeiten: Mittwochs bis Freitags ab 15 Uhr, Wochenende und Feiertage ab 11 Uhr.Große Außenterasse.
Herzlich willkommen beim Rundgang „Auf jüdischen Spuren in Aach“. Der Arbeitskreis Jüdisches Aach hat Material zusammengetragen, in Archiven geforscht, Zeitzeugen aus dem Ort befragt, historische Bilderaufgestöbert und Briefkontakte mit Hinterbliebenen bis nach den USA geknüpft. Der nun folgende kleine Rundgang zeigt einen Teil der Ergebnisse. Er bewegt sich hauptsächlich entlang der viel befahrenen Durchgangsstraße.